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Kleine Netzschau, 25. März 2012

26. März 2012 •

»If you've been using OS X Lion, you've no doubt seen the dark linen pattern that Apple uses as a background for the login screen. […] If you like that look and would like to use it as your everyday desktop background, OS X Hints reader rgetter found out how to make that so.« [Macworld] - Die Macworld erklärt, wo sich die Datei befindet. Das Muster als Schreibtischhintergrund ist in der Tat sehr unaufdringlich.
»Developers don't want to be locked into Apple, which is why Google, limping social strategy and fragmented Android and all, remains a solid option.« [The Register] – Bei den registrierten Geiern macht sich Matt Asay Gedanken über das Marktpotenzial, über das Google im Bereich Social Web und mobile Applikationen verfügt.
»Fabien Potencier hat in einem Vortrag verkündet, dass etliche Komponenten des PHP-Frameworks Symfony2 in die Codebase von Drupal 8 Einzug halten werden und bestehende Komponenten ersetzen.« [Entwickler.com] – Wird gerade auf Entwickler.com berichtet. Zu spät für diese Webseite. Ich bin ja mittlerweile bei Django angekommen. Aber sicherlich eine gute Idee, die Drupal in vielerlei Hinsicht nutzen wird.
»For me, the most attractive part of OS X 10.8 is that it’s another step closer to 10.9, which will then leave us just a breath away from 11.0.« [Macworld] – Langer Text von Andy Ihnatko bei der Macworld. Noch keine Zeit gehabt, ihn genau zu lesen. Steht hier erstmal zur Erinnerung und späteren Lektüre.
»Solange die in den SSD-Controllern verwendeten Algorithmen die bisherige Fehleranfälligkeit besitzen, sollten sich IT-Entscheider genau überlegen, in welchen Szenarien der Umstieg von einer mechanischen Festplatte auf eine SSD sinnvoll ist.« [Computerwoche] – Ein sehr instruktiver Artikel über die Vorzüge und Schwächen der derzeitigen SSD-Technologien. Begriffe wie TRIM und Garbage Collection werden nachvollziehbar erklärt.

Permanenter Link dieses Eintrags: http://macosx.delta-c.de/journal/kleine-netzschau-2532012

2 Kommentare

  • Andy Ihnatko lamentiert ohne Sinn und Verstand.
    Gegenstände wie Ideen müssen auch im virtuellen Raum in Zeit und Raum "abgelegt" werden. Da darf es keinen Bruch geben zwischen Realität und Abbildung. Das in einer Ebene in Kacheln realisieren zu wollen ist Unfug. Am Besten soll ich "Dinge" suchen statt sie wieder aufzunehmen, was nur geht, wenn sie wie in real in Hirarchien abgelegt werden. Zusätzlich Zusammenfassungen (Projekte) und Tags zum Markieren von Zusammenhängen zu verwenden ist ok. Simplifizierung ist keine Lösung. Kulturtechniken wirft mann nicht ungestraft über Bord; jedenfalls nicht, solange mann keinen besseren Ansatz vorweisen kann.

  • Yupp. Ich hab' mir den Beitrag von Andy Ihnatko jetzt mal in Ruhe durchgelesen. Da ist wirklich viel heiße Luft drin. Und Assoziationen herstellen können Programme wie DEVONthink heute schon.


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